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18.06.2015
SYNK GROUP beim Personalmanagementkongress in Berlin

Die SYNK GROUP ist mit 2 spannenden Vorträgen zum Fokus-Thema Zukunft beim Personalmanagementkongress in Berlin. Am Donnerstag, 18. Juni 2015 berichtet Frank Kübler, Geschäftsführer der SYNK GROUP zusammen mit dem Bereichsleiter Learning & Development der ERGO Versicherungsgruppe Klemens Steiner über eines der größten, derzeit laufenden Führungskräfte-Entwicklungsprogramme in Europa:

den ERGO-Führungskräftetriathlon. Was waren die Herausforderungen und wie ist es gelungen, Alle Führungskräfte einschließlich Unternehmensvorstand beim Thema „Führung“ mitzunehmen, fit zu machen und zu vernetzen. Was sind Instrumente dafür? Und warum überhaupt Triathlon?

Digital HR Development ist das Thema des zweiten Vortrags am Vormittag des 19. Juni 2015. Frank Kübler beleuchtet die Auswirkungen der Digitalisierung auf die HR-Entwicklung und zeigt Potenziale auf, die heute schon gehoben werden können. Was macht eine vernetzte ganzheitliche Qualifizierung aus? Und was braucht die Führungskraft von morgen?

Weitere Informationen finden Sie auf unserem Opens external link in new windowBlog.

21.04.2015
Wie Führung in der Krise gelingt – 7 Schritte zur Überwindung von Breakdowns

Ein Breakdown entsteht, wenn die Vorstellung von der Lage des eigenen Unternehmens im Bewusstsein der Führungskraft nicht mehr mit der Realität übereinstimmt. Selbst Führungskräfte die Erfahrungen mit stark schwankenden, unsicheren, komplexen und vieldeutigen Situationen haben, reagieren auf eine solche Krise häufig destruktiv.


Es besteht die Gefahr von den eigenen, negativen Emotionen wie Wut, Verachtung, Angst, Ärger und Aggressivität dominiert zu werden. Gefordert ist aber eine Wiederherstellung von Zielorientierung, Reflexion und Verantwortungsübernahme. 


Wie kann dies gelingen? In einer eigenständigen Studie untersucht die SYNK GROUP seit 2013 das Verhalten von Führungskräften in Krisen. Frank Kübler präsentiert in seinem Vortrag die ersten Ergebnisse und zeigt 7 wesentliche Schritte auf, wie Führungskräfte Krisensituationen begegnen und bewältigen können. 

30.03.2015
FOKUS Tag 30.03.2015: Was tun, wenn nichts mehr geht?

Vorstellung und Diskussionen der ersten Ergebnisse der Studie:  "Ich schaffe das nicht mehr - wie Führung auch in aussichtslosen Situationen gelingt"

Die Studie bietet Ihnen einen detaillierten Einblick in die Mechanismen, Denk- und Handlungsweisen von Führungskräften, die Krisen und anderen adverse Ereignisse erlebt haben. Diese Erfahrungen haben wir in der Studie mit der bisherigen wissenschaftlichen Forschung verbunden und Lösungswege für den Umgang mit Krisen, Konflikten, Dilemma Situationen und anderen adversen Ereignissen entwickelt. 

Aus den Ergebnissen konnten erste Lösungsansätze entwickelt werden:

7 Schritte zur Bewältigung von Krisen: was hilft?

1. Aktiv Emotionen steuern und Entspannung suchen:

häufig besteht bei Führungskräften die Gefahr, dass sie sich Krisen gar nicht zugestehen möchten oder an nichts Anderes mehr als an die Krise denken. Es gilt die emotionale Balance wiederherzustellen: positive Gefühle bewusst aktivieren, negative Gefühle nicht verdrängen.

2. Fokussieren und Sinn erzeugen:

welche Haltungen und Glaubenssätze haben in die Krise geführt. Die Frage nach dem Warum stellen und sowohl mit sich als auch mit Anderen reflektieren. Den Tunnel-Blick verlassen und bewusst blinde Flecken aufdecken.

3. Kommunikation verstärken:

nicht Rückzug, Abschottung und einsame Entscheidungen sind gefragt, sondern offene Kommunikation mit den Mitarbeitern im Team, weiteren Kollegen und Vorgesetzten. Kommunikation gestaltet sich durch aktives Zuhören, den strukturierten Dialog und Reflexion.

4. Wertedialog führen und Vertrauen wiederherstellen:

jetzt gilt es die Handlungsstrategien am Wertegerüst auszurichten und darüber dialogisch zu kommunizieren: "was bedeuten Grundüberzeugung und Leitbild des Unternehmens für das Handeln in dieser extremen Situation?"

5. Szenarien durchdenken und Ziele ausrichten:

wo kann ich wirken und welche Szenarien sind möglich? Ist das durchdacht, können Entscheidungen für motivierende Ziele getroffen und diese neu auf die gemeinsame Vision ausgerichtet werden.

6. Auf Stärken fokussieren:

es geht darum, die Stärken aller Beteiligten zu aktivieren und wirksam einzusetzen. Das führt zu positivem Denken und aus der Falle negativer Gefühle.

7. Neues wagen:

Lernen findet nur im Raum zwischen Bekanntem und Neuem statt. Die ungewohnte Situation nutzen, um die Komfortzone zu verlassen und neue Wege zu gehen.    

Bereits im Februar hat Jörg Krauter an der renommierten University of California at Berkeley bei der 15th International Conference on Knowledge, Culture and Change in Organizations der internationalen Leadership Forschungs-Community im Rahmen eines Vortrages seine Ergebnisse vorgestellt.

Die Gesamtauswertung der Studie "Ich schaffe das nicht mehr - Führung in adversen Situationen" zeichnet ein deutliches Bild. Ohne Assistenzsysteme können Führungskräfte die kommenden Herausforderungen nicht mehr bewältigen. Die Rahmenbedingungen und das Arbeitsumfeld wird mehr und mehr VUCA (volatil, uncertain, complex, ambiguous). Mentale, biologische und soziale Grenzen menschlichen Anpassungsverhaltens limitieren die Evolution einer Führungskraft zum "Great Man" oder zur "Great Woman". Diskussionen über Führungsstile verfehlen dabei häufig den Kern der Führungsrealität und bieten wenig Lösungspotential.

 Neben Kritik braucht es auch Antworten. Antworten sind dabei nicht final und endgültig, sondern bilden den Startpunkt für eine neue Ausrichtung von Führung.

 

 

13.03.2015
Workshop mit Ulrike Möhler: "Stärkenorientierte Führung"

Ulrike Möhler, Senior Business Trainer und Coach vermittelt beim Opens external link in new windowMarketing Club Stuttgart Führungskräften, welche Erfolgsfaktoren für eine engagierte, stärkenorientierte Führungspraxis notwendig sind. Sie erhalten die Gelegenheit zur Reflektion ihrer persönlichen Haltung und ihrer Rolle als Führungskraft. Sie trainieren eine Gesprächsweise, um bewusster auf vorhandene Stärken zu achten und diese noch wirksamer einsetzen zu können.