• Sensibilisierung schlägt Regelwerk

Betriebliches Gesundheitsmanagement ist Chefsache

Gesundheitsmanagement ist eine unternehmerische Aufgabe und eine aller Führungskräfte. Wer hier fortlaufend sensibilisiert und aufmerksam beobachtet, bewirkt viel mehr als jedes aufgesetzte, aber nur wenig beachtete Regelwerk. Richtiges Gesundheitsmanagement rechnet sich schnell. Wobei die in dieser Disziplin wegweisenden Unternehmen niemals nur ihren „Return on investment“ im Blick behalten. Sondern immer auch ihren „Return of Zufriedenheit“.

Ziel des Gesundheitsmanagements ist es, gesundheitsgerechte, persönlichkeitsförderliche Arbeitsbedingungen zu schaffen und die Arbeitszufriedenheit zu steigern. Wirtschaftlich dienen die Maßnahmen vor allem dazu, die Leistungsbereitschaft und die Gesundheitsquote zu erhöhen.

Schwächenorientierung macht auf Dauer krank. Echte Leistungsträger machen jeden Tag das, was ihnen Freude bereitet. Das beste Gegenmittel gegen Erschöpfung ist mitunter nicht Ausruhen, sondern etwas mit vollem Herzen zu tun.

Deshalb liegt der Ansatzpunkt unseres Health Management in der systemischen Betrachtung und im Verständnis von BGM als Führungsaufgabe. Unsere Grundüberzeugung: Sensibilisierung schlägt Regelwerk.

Erfolgreich umgesetztes Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) lohnt sich. Studien der Krankenkassen belegen, dass bei strategisch verankerten und effizient eingesetzten BGM-Maßnahmen bei 1 EUR Investment Krankheitskosten um bis zu 6 EUR reduziert werden können. Kosten für Fehlzeiten können bei 1 EUR Investment um bis zu 10 EUR reduziert werden.

Mit dem SYNK BGM-Modell werden alle Erfolgsfaktoren eines ganzheitlichen und wirksamen BGMs betrachtet. Zielgenaue Prozesse, mitarbeiterzentrierte wirksame Angebote und gesundheitsförderndes Führungsverhalten unterstützen die Leistungsbereitschaft und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter. Langfristig wird das Mitarbeiter-Engagement gesteigert und der Unternehmenserfolg gesichert. 

Deshalb ist ein ganzheitlicher Blick und umfassender BGM-Prozess ein wichtiger Wettbewerbs- und Erfolgsfaktor. 

SYNK Beratungskonzept für erfolgreiches Health Management

  1. SYNK BGM Self-Assessment: Standortbestimmung, Identifikation der Entwicklungsfelder

  2. Detailanalyse der Erfolgsfaktoren und Kosten-/ Nutzen-Analyse der vorhandenen Maßnahmen

  3. Konzept: Entwicklung eines strategischen Maßnahmenplans und einer BGM-Scorecard, Planung wirksamer Maßnahmen z.B. in den Bereichen: Führung, MA-Engagement und der Gesundheitsförderung

  4. Umsetzung und Transfersicherung mit SYNLIFE

  5. Evaluierung und Optimierung der KPIs

Der SYNK-Effekt

Mit hoher Leistungsfähigkeit Kosten reduzieren und den Unternehmenswert steigern. 

Projektbeispiele

Strategisches Gesundheitsmanagement: Zieldefinition und Positionierung von Kernbotschaften für eine bereichs- und standortübergreifende Gesundheitskultur; Durchführung von Umfragen und Auswertungen

Lebensphasen-Beratung Best Ager und Junge Familien

Kundenstimmen

Ansprechpartner

Jörg Krauter

Direktor der SYNK Business School Gesellschafter der SYNK GROUP

Kontakt aufnehmen

Ihr Nutzen

  • Um die Rahmenbedingungen optimal zu erfüllen, ist das SYNK-Gesundheitsmanagement für Unternehmen als Phasenkonzept aufgebaut und beinhaltet mehrere unabhängige Bausteine.

  • Das Phasenkonzept garantiert eine qualitätsorientierte Implementierung des SYNK-Gesundheitsmanagements im Unternehmen von der Auftragsklärung bis zur Evaluation.

  • Die einzelnen Bausteine können dann bedarfs- und budgetorientiert implementiert und umgesetzt werden.

  • Prozessbegleitung und Evaluierung mit SYNLIFE 

SYNK Fit-Analyse

Brennen Sie noch?

Die SYNK FIt-Analyse gibt Führungskräften und Mitarbeitern einen Überblick über ihre individuelle Leistungsfähigkeit und -bereitschaft. In Zusammenarbeit mit Psychologen und auf Grundlage der Kriterien der Weltgesundheitsorganisation (WHO) werden hierfür verschiedene relevante Kriterien abgebildet.

3 Schritte der FIT-Analyse:

  1. Online-Selbsteinschätzung zur psychosozialen Gesundheit

  2. Experteneinschätzung auf der Basis der Auswertung durch Dipl.-Psychologen mit Handlungsempfehlungen

  3. Telefongespräch mit Experten zur Besprechung der Ergebnisse

Mehr Informationen finden Sie im Initiates file downloadInfo-Blatt "Fit-Analyse"